Drei Jahre für Vergewaltigung an Wiener U-Bahn-Station
Weil er eine 53-Jährige nach einem Lokal-Besuch an einer U-Bahn-Haltestelle vergewaltigt haben soll, ist ein 46-Jähriger am Montagnachmittag am Wiener Landesgericht - nicht rechtskräftig - zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Die von Rechtsanwältin Monika Ohmann vertretene Betroffene bekam 3.000 Euro an Schadensgutmachung zugesprochen. Der bisher unbescholtene Elektriker hatte sich mit einvernehmlichem Sex verantwortet.
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