Zehntausende Feuer haben in der gerade zu Ende gegangenen Waldbrandsaison im brasilianischen Amazonasgebiet gewütet und riesige Flächen des für das Weltklima bedeutenden Regenwalds vernichtet. Von Jahresbeginn bis Ende November wurden rund 135.000 Brände registriert, wie aus Daten des für die Satellitenüberwachung zuständigen Instituts für Weltraumforschung (Inpe) hervorgeht.
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