Drei Sexarbeiterinnen in Wien erstochen, 27-Jähriger wurde eingewiesen
Der 27-jährige Beschuldigte ist laut Gutachten nicht schuldfähig. Da er als hochgefährlich eingestuft wird, beantragte der Staatsanwalt die Unterbringung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.
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Ein 27-jähriger Mann wurde nach der Tötung von drei Frauen in einem Wiener Asiastudio in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen.
Der Mann leidet an paranoider Schizophrenie und wurde als nicht schuldfähig eingestuft, da er zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig war.
Der Täter fühlte sich von einer "Hexe" telepathisch beherrscht und führte die Morde unter dem Einfluss seiner Krankheit aus.
Die Tat wurde als "psychotischer Aggressionsdurchbruch" beschrieben, und es besteht die Gefahr, dass er in absehbarer Zeit erneut gewalttätig wird.
Der 27-Jährige wird medikamentös behandelt und zeigt Stabilisierung, leidet jedoch weiterhin unter krankheitstypischen Symptomen wie dem Hören von Stimmen.
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