Moskau
Suche nach 13 Verschütteten in russischer Goldmine
In einer der größten Goldminen Russlands suchen Rettungskräfte nach einem Felsschlag seit Tagen nach 13 Bergleuten. Spezialisten hätten bereits einen 70 Meter langen Tunnel gebohrt, um an die Verschütteten zu kommen, teilte der Katastrophenschutz am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax mit. Die Minenarbeiter sollen in einem Schacht in 120 Metern Tiefe feststecken. Geschätzt 9.000 Kubikmeter Geröll versperrten seit dem Unfall am Montag den Zugang zu den Bergleuten.