"Der Terror des iranischen Regimes muss enden, für die eigene Bevölkerung und für die Sicherheit der Nachbarn", betonte Stocker. Aktuell sieht er die wirtschafts- und sicherheitspolitischen Auswirkungen des Konflikts auf Österreich als "überschaubar" an. Dies gelte auch für die Inflation, so Stocker, der auch an seinem Ziel einer Teuerungsrate von zwei Prozent für heuer und der Formel 2-1-0 festhielt. "Ich bleibe bei dieser Formel, weil ich derzeit nicht davon ausgehe, dass diese Formel nicht umsetzbar sein wird", sagte er. Sollte der Krieg jedoch länger dauern, könnten wirtschaftspolitische Maßnahmen etwa im Bereich der Energiepreise erforderlich werden. Die Instrumente dafür wie etwa den Krisenmechanismus gebe es bereits.