Genf
DR Kongo meldet 7.000 Tote seit Beginn von Kämpfen
In der Demokratischen Republik Kongo sind nach Regierungsangaben seit Jänner mindestens 7.000 Menschen bei Kämpfen im Osten des Landes getötet worden. "Es ist unmöglich, die Schreie und das Weinen von Millionen von Opfern dieses Konflikts zu beschreiben", sagte die kongolesische Premierministerin Judith Suminwa Tuluka am Montag vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Nach der Zerstörung von 90 Flüchtlingslagern seien etwa 450.000 Menschen obdachlos.
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