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Klimaforscher über Österreich"So eine Klimapolitik ist fahrlässig und verantwortungslos"

Interview: Durch die klimapolitische Tatenlosigkeit drohe Österreich ins internationale Abseits abzugleiten, sagt der Klimaforscher Gottfried Kirchengast. Es fehlen klare Signale, die Wasserstoff-Pläne hält er für „Irreführung der Bevölkerung“.

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"In der Zeit seit den 1990ern hat es keine ernsthaft wirksame Rahmensetzung zum Klimaschutz gegeben": Gottfried Kirchengast © Juergen Fuchs
 

Das Vorjahr war in Österreich das wärmste der Messgeschichte, der heurige Juni der heißeste je registrierte. Mit welchem Gefühl beobachtet der Klimaforscher die Entwicklung?

Kommentare (57)

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duerni
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Erstens ist das Akku-Auto bestenfalls ..........

. eine Brückentechnologie. Zweitens sind die Grundwerkstoffe zur Herstellung des aktuellen Akkus fast zur Gänze in chinesischer Hand. Drittens gibt es andere erfolgversprechende Antriebe wie regenerative Kraftstoffe und Wasserstoff. Es wird einen Energiemix und einen Verkehrsmix geben. Viertens wird das Jahr 2019 beim VW-Konzern in die Firmengeschichte eingehen - als Jahr des "Anfangs vom Ende" - ausgerufen von Konzernchef Herbert Diess. Fünftens und zurück zum Thema Klima - ist die eigentliche Ursache für unser Desaster - und es ist ein Klima-Desaster - unsere idiotische Sucht nach unbegrenzter Mobilität. Preise für Flüge über tausende Kilometer um "zwei Mittagessen beim Italiener" sind genau so falsch, wie unsere Sucht nach unbegrenztem Wirtschaftswachstum - das führt zur vielzitierten Globalisierung.
Und schließlich sechstens ist die EU eine Wirtschafts- und Verteidigungsunion, um Europa als Kontinent zu erhalten. Für die "Vereinigten Staaten von Europa" taugt sie nicht - und die brauchen wir auch nicht.

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UdoLindenberg
1
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Unsere "Sucht" nach Wirtschaftswachstum ...

... ist gar keine "Sucht", sondern eine zwangsläufige Folge der (fehlerhaften) Struktur unseres (Schuld)Geldsystems. Damit die Wirtschaft funktioniert, muss das Geld umlaufen; das Geld wird von den Banken in Form von Krediten in Umlauf gebracht; die Kreditnehmer müssen den Kredit mit Zins und Zinseszins zurückzahlen (wenn die Kreditnehmer Unternehmen sind, wollen diese auch noch Profit erwirtschaften), kurz: Kreditnehmer müssen MEHR zurückzahlen, als sie sich ausgeliehen haben, und daraus resultiert der geldbedingte Zwang zum Wirtschaftswachstum. Die Macht in diesem System liegt immer bei den Kapitalbesitzern, die allen anderen ihre Bedingungen diktieren können.

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duerni
1
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Ich grüße sie UdoLindenberg!.. wollte sie immer ...

……. schon mal kennenlernen. Ihre Texte waren schon immer gut. In ihrem obigen Text kommt das Geld von der Bank - diese will verdienen und dieser Verdienst muss durch Wirtschafts-Wachstum finanziert werden. Ich habe nicht BWL studiert - deshalb "kapier" ich es nicht, denn eigentlich braucht die Wirtschaft nur eine Vorfinanzierung. Das Produkt muss zuerst gebaut werden, um dann verkauft zu werden. Wird es verkauft, bekommt die Wirtschaft Geld zurück - und zahlt damit die Vorfinanzierung zurück. Das ist doch ein - mehr oder weniger - stabiles Gleichgewicht. Wo ist mein Denkfehler - Udo!

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isteinschoenerName
1
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@duerni

Hab zwar auch nicht BWL studiert, aber ich versuche es trotzdem mal laienhaft zu beantworten. Bitte korrigieren Sie mich, @UdoLindenberg, falls ich Ihren Gedanken falsch interpretiere.

Das Grundübel ist das Zinswesen. Es besteht in diesem Sinne ja gar kein "Gleichgewicht", da ein Schuldner stets mehr Geld zurückzahlen muss, als er sich ausgeliehen hat (Kredit-Zins).
Die Grundidee dieses Systems ist ja, dass es ein ständiges Wachstum gibt (und geben muss!), sonst funktioniert es schlichtweg nicht mehr.

Wir sind aber momentan, trotz andauernder wirtschaftlicher Hochkonjunktur, bereits in einer Lage, wo dieses System eh nur noch durch massenhaftes Geld "drucken" (vorwiegend virtuell = elektronisch) am Leben erhalten werden kann.

Spar-Zinsen für den "Otto Normalbürger" existieren es ja so gut wie nicht mehr, und die Banken selbst müssen sogar Strafzinsen zahlen, wenn sie ihr Geld bei der EZB parken wollen. Alles mit dem Ziel, dass Geld nicht angespart, sondern sofort wieder ausgegeben wird. Um die Wirtschaft irgendwie am Laufen zu halten.

So, und nun darf man sich selbst einen Reim daraus machen, was geschehen wird, wenn es zu einer neuen Krise kommt (wie zuletzt 2008) ...
Und die nächste Wirtschaftskrise kommt bestimmt.

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Geerdeter Steirer
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Das sind stichhaltige Worte @duerni die Sinn und aufgearbeitet gehören !!

Dem stimme ich vollends zu:
"Energiemix und einen Verkehrsmix ist die Zukunft"
"Idiotische Sucht nach unbegrenzter Mobilität gehört dezimiert"
"Sucht nach unbegrenztem Wirtschaftswachstum ist Wahnsinn"
"übertriebene Globalisierung als Ressourcen - Killer"
" die EU als eine Wirtschafts- und Verteidigungsunion, um Europa als Kontinent zu erhalten"

Darin liegen mal wahre Werte die es von jedem einzelnen zu bewältigen gibt !

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tschifudl1
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Bitte ...

...wo wird aufgezeigt wieviele LKW's die Luft verpasten? Auf den Autobahnen gibt es bald mehr LKW's als PKW's. Auch in dversen Medien wird das Problem garnicht erwähnt! Warum wohl?????

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UdoLindenberg
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IN EINEM SYSTEM

das auf geldbedingtem (s.o.) Wirtschaftswachstum basiert, wird zwangsläufig auch der Autoverkehr immer weiter wachsen. Bemühungen um alternative, umweltfreundlichere Antriebe ändern daran noch gar nichts. Diese stellen nur den Verscuh dar, so weiter zu machen wie bisher, aber mit besserem Gewissen.

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Chkruss
0
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Korrektur

Lithium nicht Silizium

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Chkruss
10
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Politisch motiviertes Interview

Der Herr Klimaforscher verschweig, dass Elekromobilität keinesfalls CO2 gegenüber Benzin und Diesel verringert !
Im Gegenteil jeder Batterie die in ein Auto eingebaut wird hat schon CO2 im Ausmaß von 50-100.000 km gefahrenen Diesel versursacht bevor es überhaupt 1 Km gefahren ist. Die Ausbeutung der Natur beim Abbau von Silizium und seltener Erde kommt noch oben drauf.
Und dann kommt noch die Frage woher kommt der Ladestrom und wie recycelt man die Batterie.
In Summe ist das nie CO2 neutraler als Benzin und Diesel und wohl nicht mehr als eine Alternative für Busse und jetzt ein schönes politisch motiviertes Thema...

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isteinschoenerName
1
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Hier werden Dinge über e-Mobilität behauptet, die in dieser Form nicht haltbar sind.

Zur Auseinandersetzung mit diesem Thema empfehle ich u.a. ein aktuelles Interview mit Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Manfred SCHRÖDL
(seines Zeichens Leiter des Instituts für Energiesysteme und elektrische Antriebe an der Technischen Universität Wien).

Im Internet leicht zu finden unter dem Titel "Wie nachhaltig sind E-Autos".

Bitte anhören.

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Chkruss
2
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@ isteinschoenerName

Und was genau ist nicht haltbar?

Ea gibt viele Experten, die die Wahrheit nicht sehen wollen....
War auf eine Technologie setzen die schlechter ist als die vorhandene Technologie?
Denke hier muss die Wahrheit gesagt werden und die Einsatzbereiche mit Augenmass gewählt werden.

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isteinschoenerName
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Was nicht haltbar ist? (1/2)

Na dann fangen wir mal mit der Frage an, woher diese ominöse Zahl von 100.000 km herkommt? Eine solche geistert nämlich immer wieder herum (nur das es manchmal 150.000 km sind, dann wieder 50.000 km usw). Wird halt auffällig oft von Leuten erzählt, die auch sehr gerne mal infrage stellen, dass eine Klimakrise überhaupt existiert.
Also: Von welcher Studie welcher Universität sprechen Sie, wo kann sie öffentlich nachlesen? Würde mich interessieren.

Oder ist das gar alles nur Teil einer jahrelangen Desinformationskampange, die von einer der mächtigsten und reichsten Lobbys der Welt geführt, und von einem Teil der Bevölkerung immer noch bereitwilligst aufgenommen wird?

Wo ist denn der tatsächliche Ressourcenverbrauch der Produktion von PKW-Typen Punkt für Punkt genau gegenübergestellt? Wo finde ich das?

Und damit fängt es ja überhaupt erst an. Wie sieht es mit den enormen Umweltschäden aus, die die Öl-Förderung rund um den Globus verursacht? Wo ist der enorme Energieverbrauch der Öl-Raffinerie berücksichtigt!!? Und wo der Energieverbrauch, der erst für den Transport von Rohöl quer über den Erdball, später dann für den Transport der produzierten Kraftstoffe zum Endverbraucher anfällt?

Eine solche, auch nur halbwegs glaubhafte Rechnung, die zum Schluss kommt, dass Benzin u. Diesel nur annähernd eine Chance hätten, besser dazustehen, existiert nicht. Und warum nicht?

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isteinschoenerName
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Was nicht haltbar ist? (2/2)

Die Öl-Multis möchten ihr schmutziges Geschäft weiterführen, koste es der Umwelt und unseren nachkommenden Generationen was es wolle!

Es geht sogar immer noch verrückter. Wussten Sie, dass mittlerweile Firmen gutes Geld damit verdienen, aufgrund der Klimaerwärmung bereits aufgetauten Permafrostboden stellenweise wieder herunterzukühlen? Damit dort angesiedelte Ölfirmen weiter betrieben werden können. Was sagen Sie zu all dem?

Darüberhinaus hätte ich noch eine Frage zu Ihrem Eingangs-Statement, es handle sich um ein "Politisch motiviertes Interview".
Können Sie das bitte präzisieren?
Politisch motiviert von wem, bitte sehr? Von welcher Partei? (Eine unserer Ex- und womöglich ab Herbst wieder neuen Regierungsparteien soll dahinter stecken vielleicht?? Ist das ein schlechter Witz?)
Und wie kommen Sie darauf? Können Sie das auch nur irgendwie belegen oder diesen Vorwurf (gegenüber einem international anerkannten Wissenschaftler der Uni Graz) glaubhaft begründen?
Denn wenn nicht, dann sollte man so eine Äußerung eigentlich von sich aus wieder zurückziehen, das gebietet einem der eigene Anstand. Ist aber nur meine persönliche Meinung...

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Chkruss
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Aw

Womöglich ist das so.. Öl Multis agieren wahrscheinlich so..

Das mit den Permafrostböden habe ich schon mal gelesen - kenne die genauen Details aber nicht um hier mitreden zu können ..

Politisch motiviert damit meinte ich sicher keiner unserer Ex Regierungsparteien das wäre wirklich witzig - vom Inhalt her auch auszuschließen.
Vielleicht war die Formulierung missverständlich gewählt.
Ich meinte damit , dass das Interview für mich Meinungspolitisch angelegt war. um Stimmung für diverse Themen zu machen ohne die ganzen Fakten anzuführen.
Es möge jeder seine Schlüsse aus dem Interview und unseren Diskussionen hier ziehen.. warum Fakten nicht genannt werden und wem dies nutzt

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Chkruss
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AW was ist nicht haltbar

Hängt von der der Grösse der Batterie ab und woher die Rohstoffe kommen.
Experten der Hochschule Aachen bestätigen das.

Dokumentation auf 3Sat - über ECars
3. July 20:15. schau mal rein..

Denke wir verfolgen das gleiche Ziel..
Trotzdem in der derzeitigen Situation bringt E Mobilität keine Verbesserung...

Du hast Recht mit den Umweltschäden bei der Gewinnung von Öl und Gas ...
Wenn wir das aber dann zur Stromerzeugung brauchen ist es doch irgendwie sinnlos oder?

Bin der Meinung wir können intelligentere Lösungen bringen

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isteinschoenerName
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@Chkruss 1/2

Danke für die Antwort. Ich habe auch erkannt, dass wir im Grunde das selbe Anliegen haben.
Und natürlich stimmt Ihr Standpunkt: Es kann es nicht die Lösung unserer Verkehrsprobleme sein, die jetzigen Benzin- u. Diesel-PKW durch noch mehr E-Cars zu ersetzen. Da müssen ganz andere Lösungen her.

Wenn man jedoch trotzdem in Zukunft nicht ohne eigenes Auto auskommt, dann ist m.M. nach erwiesen, dass die e-Mobilität die weniger umweltschädliche Variante ist (von "umweltfreundlich" kann eh nicht die Rede sein).

Was ich deshalb nicht sehe ist, dass die Ausführungen eines Dr.tech. Schrödl von der TU Wien eine "links linke" Meinungsmache einer "e-Mobilitäts-Lobby" sind.

Wenn man ihn als Teil einer Lobby sehen möchte, dann vielleicht die Lobby unserer Nachkommen. Soll ja doch Menschen geben, denen es wichtig ist, dass unsere Enkel auch noch irgendwie vernüftig leben können auf diesem Planeten. ;-)

Deshalb mag schon vieles dabei sein, was uns momentan unrealistisch erscheint, aber ein Wissenschaftler ist dazu aufgefordert, aufzuzeigen was möglich ist. Die Umsetzung dessen scheitert ja zumeist nicht an der Realisierbarkeit, sondern vielmehr am (politischen) Willen.

Ad Ölriesen, nur als 1 Bsp: Exxon wusste sehr wohl bereits seit den frühen 80ern über die CO2-Problematik Bescheit, und hat alles unternehmen, dass dieses Wissen nicht an die Öffentlichkeit kommt.

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isteinschoenerName
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@Chkruss 2/2

Deswegen: Wenn ich erlebe, dass heutzutage noch immer (oder schon wieder) über ambitionierte ökologische Ideen (die wir wirklich dringendst benötigen!) als "links linkes" Gedankengut gespottet wird, dann fühle ich mich irgendwie an die 90er erinnert. => Die Realität ist nun mal, dass jene Szenarien, vor denen "Grüne" damals bereits gewarnt haben, mittlerweile längst (und zum Teil sogar viel schlimmer) eingetreten sind.
Und wir heute bereits viel weiter sein könnten, hätte man damals schon etwas mehr auf die Umweltschutz-Bewegung gehört.

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UVermutung
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Das es "Experten" gibt, die die Wahrheit nicht sehen wollen...

...glaube ich Dir. Universitaetsprofessoren gehören da wahrscheinlich nicht dazu.
Der Punkt warum -trotz aktueller verbesserungspotentiale- der elektroantrieb prinzipiell besser ist.
Man kann zur Produktion und für den Betrieb "nachhaltig erzeugte" Energie verwenden. (Das muss man natürlich tun)
Bei Motoren die fossile Energieträger verwenden, geht das per Definition nicht.

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Chkruss
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@UVermutung

Aber wenn ein E Auto schon einen CO2 Ausstoß wie ca.100.000 km CO2 mit Diesel gefahren quasi am Buckel hat ohne nur 1km gefahren zu sein.. musst du lange laden bis die Bilanz besser wird.
Und 100% erneuerbarer Strom ist derzeit nicht da. In DE übrigens nur 17% ..
Die Laden dann mit Strom aus Gas oder Ölkraftwerken... Atom wurde ja abgeschafft..

Und was ist mit der Entsorgung?
Haltbarkeit einer Batterie derzeit im Schnitt 5,5 Jahre..

Wir sollten auf eine Technologie umstellen die Verbesserungen bringen und nicht Verschlechterungen...

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Geerdeter Steirer
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@Chkruss..........

du hast aber nicht erwähnt wieviel Energie und Rohstoffe für die Erzeugung von Verbrennungsmotoren, Getrieben, Schmierstoffen und dgl. verbraucht werden bzw. was da auch ausgestoßen wird.

Bin kein verbohrter Verfechter der E-Mobilität, jedoch braucht das E-Mobil keine Schmierstoffe welche Verbrenner benötigen und zweitens sind die Serviceintervalle dadurch viel länger.
Nebenbei gibt es bei einem PLUS auch im Gegenzug ein MINUS, wie überall muss die Relation abgewogen werden.

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Chkruss
2
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@geerdeter Steirer

Meines Wissens ist der Ressourcen - Verbrauch ( Rohstoffe + Energie) beim Elektroauto doppelt so hoch wie beim Diesel oder Benziner.

Die Auswirkungen der Schmierstoffe sind mur nicht bekannt.

Hat dazu wer Informationen?

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EinFreundderRepublik
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Logischer Schluss:

Meiner Meinung nach gibt es nach dem logischen Ausschlussprinzip momentan 4 Arten von Menschen (im speziellen hier Politiker gemeint):
W.. wählbare
U.. ungebildete welche über die globale Problematik des Klimawandels nicht ausreichend Bescheid wissen, obwohl sich tatsächlich 99,9% der Wissenschaftler einig sind (es gibt keine wissenschaftliche Diskussion zu dem Thema.. diese Diskussion wird von Populisten/Lobbyisten künstlich erschaffen!)
D.. dumme; Manche, ich hoffe doch nur wenige, verstehen die globale Klimaproblematik einfach wirklich intellektuell nicht
A.. assoziale gemeine! Welche zwar Bescheid wissen, und auch verstehen wie ernst die Lage wirklich ist, aber zu Ihrem eigenen Vorteil dennoch nicht die Notwendigen Konsequenzen setzen!

Bildung Aufklärung! Informiert euch zu dem Thema!..
Und bitte bitte wählt nicht die A Politiker..
mehr kann man für die Zukunft unserer Kinder nicht tun..

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isteinschoenerName
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Zutreffende Analyse, danke dafür

Im Sinne unser Nachkommschaft, für deren zukünftige Lebensqualität *WIR* hier und jetzt, mit all unserem tagtäglichen, aber insbesondere auch unserem Wahl-Verhalten höchstverantwortlich sind, wäre es wirklich wünschenswert, dass Ihr Ansinnen breites Gehör findet.

Bezüglich Aufklärung und dem Einholen von Information möchte ich auch alle bitten, sich diese bei anerkannten Wissenschaftlern zu holen. Und besser nicht bei Politikern, da diese leider vermehrt dazu neigen, den Menschen nur das zu erzählen, was sie gerne hören möchten.

Und bitte, liebe Leser, seien Sie auch etwas kritischer mit unseriösen Facebook-Bildchen (und Ähnlichem), über die bewusst kurz gehaltene, sogenannte alternativen "Fakten" verbreitet werden, welche jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren. Bitte teilen Sie so etwas nicht.

Es geht um nichts weniger als um die Zukunft Ihrer Kinder.

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pesosope
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Sehr lustig, aber eigentlich schon wieder sehr ernst

In ser Atmosphäre sind 0,038% CO2, davon ist Österreich mit 0,8% beteiligt und 4% davon sind vom Menschen verursacht. Das ergibt 0,000012% die "verhindert" werden könnten. Wenn man jetzt auch noch die Studien und Berichte der Klimaforscher liest, dann findet man darin als die meist benutzten Wörter: geschätzt, schätzungsweise, könnte, möglich, theoretisch, aber kein einziges Mal: sicher oder einen anderen festgelegten Wert.
Jetzt gibt es den Klimawandel seit rund 3,5 Mrd. Jahren und jetzt plötzlich versuchen uns die Klimaforscher und Politiker einzureden, dass wir alles verhindern bzw. verändern können, wenn wir uns nur an die Vorgaben halten und ihre Ideen finanzieren .....bis 2050, dann ist eh alles anders und niemand kann zu Rechenschaft gezogen werden

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UVermutung
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Es ist so...

...in den letzten da 1 Mio Jahren ist die co2 Konzentration nie auf ueber 280ppm gestiegen. Seit 200 Jahren ist sie von 200 auf 400ppm gestiegen. Man kann ausrechnen was das bewirkt. (Wie bei der titanik. Eisberg reisst 4 schotten auf - Schiff sinkt. Auch wenn es noch eine zeitlang fährt)
Österreich kann nicht alleine.... schon recht...
Österreich sollte nicht hinterherhinken.

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Geerdeter Steirer
1
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Versuchen uns die Klimaforscher und Politiker einzureden, dass wir alles verhindern bzw. verändern können

.........verhindern soll man unnötig erzeugte Verschmutzungen, verändert werden muss das Konsum und Verbrauchsverhältniss, es geht eigentlich um ein stabilisieren damit nicht noch mehr Verschmutzung erzeugt wird, gewisse Grenzen müssen geschaffen werden auch wenn der Homo-Sapiens immer mehr haben will und sich nicht in Zufriedenheit wie sparsamer Enthaltsamkeit üben will.
Ich sag's immer wieder "Weniger ist Mehr" !

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