Rechtsextremist Martin Sellner hat sich am Freitag in einem über zehnminütigen Online-Videomonolog für sein Hakenkreuz-Kleben im Jahr 2006 gerechtfertigt. Er habe provozieren wollen und sei damals "tatsächlich rassistisch, xenophob und antisemitisch" unterwegs gewesen. Mit dieser Ideologie habe er gebrochen, nicht aber mit seinem Patriotismus.