AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

AusgeforschtOberst soll 20 Jahre für die Russen spioniert haben

Ein früherer Bundesheerangestellter (70) soll 300.000 Euro für Spionagetätigkeiten kassiert haben. Kanzler Sebastian Kurz und Verteidigungsminister Mario Kunasek geben heute dazu eine Stellungnahme ab.

Spionage im österreichischen Heer © APA/BUNDESHEER/CARINA KARLOVITS
 

Laut einem Bericht der Kronen Zeitung war der Salzburger Oberst etwa 20 Jahre für Russlands militärischen Geheimdienst aktiv. Der Heeresbedienstete soll in einer Leitstelle des Heeres aktiv gewesen sein und alle zwei Wochen mit seinem russischen Kontaktmann "Juri" zusammengekommen sein, berichtet die "Krone".

Um 8.30 Uhr ist eine Stellungnahme von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) geplant, die Live-Übertragung dazu finden Sie hier:

 

Ein ausländischer Geheimdienst soll Österreich den Hinweis zur Ausforschung des Oberst geliefert haben.

Der Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Presse-Statement

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) geben heute, Freitag, um 8.30 Uhr eine Stellungnahme zu einem Spionagefall eines Bundesheerbediensteten ab. Die Stellungnahme wird via Livestream übertragen.

Kommentare (3)

Kommentieren
Sol lucet omnibus
0
1
Lesenswert?

Was soll bitte Russland für Interesse an Österreich haben ...

auf einer Weltkarte - auf der die Länder in echtem Maßstab dargestellt sind - ist Österreich nicht viel größer als ein Fliegenschiss.
Was soll er denn mitgeteilt haben?
Wie gut unser Lebensstandard ist? Wie gut unser Sozialsystem ist? Das jeder zum Arzt gehen kann und niemand verhungern muß?

Antworten
fans61
3
6
Lesenswert?

Schaut nach einem Ablenkungsmanöver dieser Regierung aus.

Würde mich nicht wundern.

Antworten
paulrandig
1
10
Lesenswert?

Gutes Geschäftsmodell:

Maximal zwei Jahre Haft, 300.000,- verdient. Das macht einen "Monatslohn" von 10.000 Euro.

Antworten