Kritik an PVA-Gutachtern: ME/CFS-Patienten blitzen bei Staatsanwaltschaft ab
Neun ME/CFS-Betroffene kritisieren das Vorgehen von PVA-Gutachtern. Anwältin sieht „schwerwiegende Mängel“ im Umgang mit Erkrankten, die Staatsanwaltschaft sieht allerdings keinen Anfangsverdacht.
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Neun ME/CFS-Betroffene kritisieren das Vorgehen von PVA-Gutachtern und sehen „schwerwiegende Mängel“ im Umgang mit Erkrankten.
Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Anfangsverdacht, obwohl die Versorgungslage von ME/CFS- und Long-Covid-Betroffenen dringend verbessert werden muss.
In Österreich leiden schätzungsweise 73.600 Menschen an ME/CFS, in der Steiermark sind es 10.200, von denen viele bettlägerig sind.
Betroffene leiden nicht nur unter körperlichen Einschränkungen, sondern auch unter fehlender Anerkennung und sozialer Absicherung.
Anwältin Alexia Stuefer hat im Namen der Betroffenen eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.
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