Science FictionWenn die Welt allein nicht reicht

Die „Geschichte der Science Fiction“ als Comic: ein Streifzug durch ein gar nicht weltfremdes Genre.

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Der britische Autor Arthur C. Clarke (rechts) tritt selbst in der Graphic Novel auf
Der britische Autor Arthur C. Clarke (rechts) tritt selbst in der Graphic Novel auf © Splitter
 

Science Fiction ist nicht nur das bloße Geballere mit Laserkanonen, die Ästhetik von Androiden oder durch die Weiten des Weltraums rasende Raumschiffe. Wirklich kluge Science Fiction verhandelt auch die Probleme der Gegenwart im Kleide der Zukunft: Man denke an George Orwells Roman „1984“, Arthur C. Clarkes „The Sentinel“ (eine Erzählung, die Stanley Kubrick zum Film „2001 - Odyssee im Weltraum“ inspirierte) oder Isaac Asimov und seine drei Robotergesetze, die er in einer Kurzgeschichte formulierte, um das Verhältnis von Mensch und Maschine zu bestimmen.
Xavier Dollo (Text) und der kanadische Zeichner Djibril Morissette-Phan haben sich in ihrer „Geschichte der Science Fiction“ diesem Genre in Form einer Graphic Novel genähert. Der Sach-Comic, der im Splitter-Verlag erscheint, spannt dabei den Bogen von Homers Odyssee in der griechischen Antike bis in unsere Zeit.

Kommentare (1)
Irgendeiner
0
1
Lesenswert?

Ja,interessant,warum nicht,ich kenn das Comic natürlich nicht

und die Aufzählung des Redakteurs ist notwendig kursorisch,aber ich hoffe doch, daß Voltaire und zwei sehr unterschiedliche Große der neueren Zeit Platz gefunden haben,der durchaus schräge und manchmal sehr satirische Philip K.Dick, und Ray Bradbury, der Mann der mit schlichten Sätzen Emotionen evozieren konnte,Gefühlsbilder,viel besser als jeder andere.