Mehrere Länder sagen Teilnahme ab, ORF-Chef versichert: „Show wird nicht leiden“
Nach der Entscheidung, Israel als Teilnehmer beim Song Contest 2026 in Wien zuzulassen, gehen in anderen Ländern die Wogen hoch. Einige Nationen wollen den Bewerb boykottieren, andere überlegen noch.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Israel wird am Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen, was zu Boykottaufrufen einiger Länder wie Niederlande, Irland, Slowenien und Spanien führt.
Der ORF-Generaldirektor Roland Weißmann versichert, dass die Show nicht unter den Boykotten leiden wird und das Budget entsprechend angepasst wurde.
Die endgültige Teilnehmerliste für den ESC 2026 wird vor Weihnachten veröffentlicht, wobei die EBU von etwa 35 teilnehmenden Sendern ausgeht.
Österreichische Politiker unterstützen die Teilnahme Israels am ESC, während einige Länder wie Italien und Schweden noch über ihre Teilnahme beraten.
Der israelische Präsident Izchak Herzog lobt die Entscheidung zur Teilnahme Israels und dankt den Unterstützern des Landes.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.