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TristachDie Zeit ist reif für eine Debatte über Transit

Nicht nur Gemeinden entlang der Drautalstraße fordern ein LKW-Fahrverbot. Auch Tristach schließt sich an. Im Gemeinderat waren verkehrsberuhigende Maßnahmen ein Thema.

Das Verkehrsaufkommen in der Gemeinde Tristach hat stark zugelegt © Kasupovic
 

Es ist Zeit zum Handeln. Dieser Meinung sind immer mehr Gemeinden entlang der B 100 Drautalstraße. Sie sagen dem Transitverkehr den Kampf an. Wie die Sachlage in Lienz aussieht, ist bekannt: Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Elisabeth Blanik will sich im Landtag für die Eindämmung des Transits einsetzen: „Der Prüfantrag ist gestellt. Spätestens in der Landtagssitzung im Dezember ist es Thema.“
Die Besorgnis über das steigende Verkehrsaufkommen schwappt mittlerweile schon auf eine Gemeinde über, die nicht direkt an der B 100 liegt: Tristach. „Wenn es sich in der Stadt staut, nehmen Lenker „Schleichwege“ über die Gemeinde Tristach, um das Verkehrschaos zu umfahren“, schildert Walter Unterluggauer.

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100Hallo
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Gesetz

Besteht Osttirol nur aus dem Drautal??????

romagnolo
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nein, aber das Drautal ist nun mal die Haupttransitroute.

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100Hallo
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Wahrheit

Umsonst hat nicht die FA. Theuerl ihren Betrieb nach Kärnten verlegt.