Verspätungen, verdreckte Toiletten, eine gesprungene Frontscheibe und an einer Haltestelle vergessene Fahrgäste: Rund um den Direktbus Lienz – Innsbruck gab es in den vergangenen Wochen massive Aufregung. Auslöser war der Leserbrief eines Pendlers, der auf die Missstände aufmerksam machte und den das Portal dolomitenstadt.at veröffentlichte. Viele weitere Fahrgäste des Regiobus 960X, der viermal täglich zwischen Bezirks- und Landeshauptstadt verkehrt, schilderten im Nachgang Ähnliches. Entsprechend unter Druck geriet der Verkehrsverbund Tirol (VVT), zumal parallel die Rufe nach einem Comeback des Direktzuges als Ergänzung in Randzeiten wieder lauter wurden, wie die Kleine Zeitung berichtete.
Verkehrsverbund
„Die Wogen rund um den Direktbus haben sich geglättet“
Der Regiobus 960X Lienz–Innsbruck sorgte für Ärger, der VVT hat reagiert. Neue Fahrzeuge kommen ab Dezember. Halte in Südtirol wird es weiter nicht geben.
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