Seine ersten Erfahrungen in einem Pflegeheim machte er schon während eines Ferialpraktikums mit 15 Jahren - jetzt zieht es Maximilian Rakuscha auch beruflich wieder in diese Richtung. Der Zentralbetriebsratsvorsitzende verlässt die Kabeg und wechselt mit Dezember in die Mavida Group, einen Pflegeheimbetreiber mit 31 Heimen in Kärnten, der Steiermark und Slowenien, erklärte er auf seinen sozialen Medien. Innerhalb der Kabeg rückte der 33-jährige Rakuscha erst im Juli 2024 zum Zentralbetriebsrat auf. Der Grund: Sein Vorgänger Ronald Rabitsch wechselte auf einem SPÖ-Ticket in die Klagenfurter Stadtpolitik.