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Feuer in MoriaEuropa bleibt uneins in Flüchtlingsdebatte

Während UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR nun vor Konflikten zwischen notleidenden Flüchtlingen und Einwohnern warnt, streitet Europa weiter über die Aufnahme und Verteilung der Menschen.

© (c) AP (Petros Giannakouris)
 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR warnt nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria vor Konflikten zwischen Flüchtlingen und Bewohnern der griechischen Insel Lesbos. Eine vorübergehende Lösung zur Unterbringung der rund 13.000 zuvor im Lager untergebrachten Menschen sei in Arbeit, teilte die UN-Organisation am Mittwoch in Genf mit.

Die ehemaligen Bewohner von Moria seien daher gebeten, in der Nähe zu bleiben. Man rufe alle Beteiligten zur Zurückhaltung auf, nachdem es Berichte über Spannungen zwischen Einwohnern umliegender Dörfer und Migranten auf dem Weg in die Inselhauptstadt Mytilini gegeben habe.

Das UNHCR bot den griechischen Behörden Hilfe an und aktivierte seine Mitarbeiter an Ort und Stelle, wie es mitteilte. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen hatte in der Vergangenheit immer wieder vor der humanitären Lage in den überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Samos, Kos und Leros gewarnt. Das Lager Moria auf Lesbos wurde durch einen Großbrand in der Nacht zum Mittwoch nahezu komplett zerstört.

Schande von Europa

Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat - wie einige seiner europäische Kollegen - nach dem Großbrand schnelle Unterstützung für Griechenland gefordert. "Dazu gehört auch die Verteilung von Geflüchteten unter Aufnahmewilligen in der EU", schrieb der Minister am Mittwoch auf Twitter.

Drama in Moria: Flüchlingslager in Flammen

Das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos gilt als Sinnbild für das Versagen der europäischen Asylpolitik. Nun wurde es Opfer von Flammen.

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Ursprünglich war Moria einer von fünf "Hotspots", die nach der Flüchtlingskrise in Griechenland eingerichtet wurden, um bei der Überfahrt aus der Türkei gefasste Menschen zu internieren. Es ist aber seit Jahren völlig überfüllt.

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Das Lager hat eine Kapazität von rund 2.800 Menschen, doch leben dort mehr als 12.700 Asylsuchende unter schwierigsten Bedingungen. 

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Zur humanitären Notlage kam heuer auch die Coronakrise. Nach der Feststellung des ersten Coronafalls wurde das Lager Anfang September unter Quarantäne gestellt. 

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Einer kompletten Schließung und Evakuierung des Lagers verschließt sich die konservative griechische Regierung bisher.

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Eingerichtet wurde Moria im Oktober 2015. Zunächst wurden Asylbewerber dort nur registriert und dann nach kurzer Aufenthaltsdauer auf das griechische Festland gebracht. Dies änderte sich durch das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen im Frühjahr 2016.

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Mitte September 2016 waren bei einem Brand große Teile der Einrichtung des Lagers zerstört worden, Ende September starben zwei Menschen bei einem weiteren Brand. Im November 2016 kam es zu Auseinandersetzungen von Lagerinsassen mit Sicherheitskräften, zwei Menschen starben bei einer Gasexplosion.

(c) AP (Panagiotis Balaskas)

Im Februar 2020 kam es zu einem Marsch von 2.000 Flüchtlingen zum Hafen der Inselhauptstadt Myrtilini, um gegen die Lebensbedingungen im Lager zu protestieren. 

(c) AP (Panagiotis Balaskas)
(c) AP (Panagiotis Balaskas)
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Er bezeichnete das Feuer als "eine humanitäre Katastrophe". Mit der EU-Kommission und anderen hilfsbereiten EU-Mitgliedstaaten müsse Deutschland schnellstens klären, wie Griechenland unterstützt werden könne.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert eine menschenwürdige Unterbringung der rund 13.000 Schutzsuchenden. "Die Menschen aus Moria harren nach den Bränden jetzt mit ihrem Hab und Gut auf der Straße aus. Sie müssen sofort in Sicherheit gebracht werden", forderte die Amnesty-Expertin für Asylpolitik Franziska Vilmar am Mittwoch. Hier sei die Europäische Union gefragt.

Norwegen nimmt 50 auf

Das Nicht-EU-Land Norwegen hat indes beschlossen, 50 Personen aus dem Lager nach Norwegen zu holen, vorzugsweise Familien mit Kindern. Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte, die Entscheidung sei gefallen, als man am Morgen die Bilder von dem Feuer gesehen habe.

Die Regierungsparteien in Norwegen hatten bereits im Mai entschieden, 50 Asylbewerber aus dem Lager auf der Insel Lesbos zu holen – vorausgesetzt acht bis zehn andere Länder tun dasselbe.

Aber nicht alle wollen Notleidende aufnehmen, darunter Österreich. Die ÖVP bleibt auch nach dem Brand im Flüchtlingslager bei ihrer Linie und lehnt die Aufnahme von Migranten aus Griechenland strikt ab. Österreich will aber Griechenland vor Ort unterstützen. Das erklärten Innenminister Karl Nehammer und Alexander Schallenberg (beide ÖVP) vor dem Ministerrat am Mittwoch.

Laut Nehammer haben die Flüchtlinge "die Katastrophe bewusst ausgelöst und damit Menschenleben gefährdet". Und: "Gewaltbereite Migranten haben keine Chance auf Asyl in Europa."

Ganz anders lautete die Äußerung der Grünen Umweltministerin Leonore Gewessler: "Die Bilder aus Moria machen tief betroffen", meinte sie am Rande des Ministerrats. Es sei "ein Gebot der Menschlichkeit", dass es nun rasch Unterstützung der EU gebe und das Lager evakuiert werde. Die Position der Grünen sei klar und man führe auch entsprechende Gespräche, antwortete Gewessler auf die Frage, ob Österreich Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen soll.

Kommentare (69)

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isteinschoenerName
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7
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Das Institute for Economics & Peace, welches Indizes wie den Global Peace Index und den Global Terrorism Index erstellt ...

... schrieb in seinem neuesten Bericht:

Mehr als eine Milliarde Menschen laufen Gefahr, bis 2050 aufgrund von Umweltveränderungen, Konflikten und Bürgerunruhen vertrieben zu werden.

Bis 2040 werden insgesamt 5,4 Milliarden Menschen - mehr als die Hälfte der voraussichtlichen Weltbevölkerung - in 59 Ländern leben, die hohe oder extreme Wasserknappheit aufweisen, darunter Indien und China.

Bis 2050 könnten 3,5 Milliarden Menschen an Ernährungsunsicherheit leiden; was einen Anstieg von 1,5 Milliarden Menschen gegenüber heute darstellt.

Der Mangel an Widerstandsfähigkeit in den vom ETR erfassten Ländern wird Ernährungsunsicherheit, Kampf um Ressourcen und zivile Unruhen verschärfen, Massenvertreibungen bewirken und die Industrieländer einem verstärkten Zustrom von Flüchtlingen aussetzen.

isteinschoenerName
18
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Und wer glaubt, man könne all diese Menschen, die in den nächsten Jahrzehnten ihre Heimat verlieren werden,

mit Zäunen und Mauern aufhalten können - der glaubt wohl auch an den Weihnachtmann und den Osterhasen. Nicht wahr?

Hausverstand100
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Und wer glaubt

Dass alle diese Menschen von uns in wenigen Staaten in Europa aufgenommen, versorgt und alimentiert werden können, woran glauben dann diese?
Vielleicht sollte man doch einmal die unbequeme Wahrheit auch sehen: Das grösste Weltweite Problem ist halt nun ein mal das extreme Bevölkerungs Wachstum.
Alle anderen Probleme sind Folgeerscheinungen!

isteinschoenerName
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Mein lieber Hausverstand,

hat das jemand behauptet, dass Europa all diese Menschen wird aufnehmen können? Ich nicht. Aber zumindest einen TEIL dieser Menschen werden wird Europa dann wohl aufnehmen müssen, weil sie sonst nirgends hin können.
Und übrigens, es wird auch auf unserem heilen Kontinent (viele) Menschen geben, die ihre Heimat verlieren werden. Umweltkatastrophen aufgrund des Klimawandels machen auch vor Europa nicht halt. Und allein durch den Anstieg der Meeresspiegel gehen langfristig große Siedlungsgebiete verloren.
Die Anzahl an Menschen auf der Erde ist erwiesenermaßen nicht das Problem. Es ist die grenzenlose Ausbeutung des Planeten und seiner Rohstoffe plus die Verschmutzung durch die reichen Industriestaaten.

isteinschoenerName
5
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Aber ja, es ist natürlich eine gewollte Verdrehung der Tatsachen,

das die armen Länder auch noch dafür verantwortlich gemacht werden, selbst für ihre Ausbeutung durch reichen Länder (und deren Konzerne) verantwortlich zu sein.

Interessant wieviele diesem Wahnsinn auf den Leim gehen.

zweigerl
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Die kluge Taktik der Grünen

Interessant die Haltung der Grünen, die überhaupt als Regierungspartei eine politische Klugheit an den Tag legen, die man dieser ehemaligen Chaospartei nicht zugetraut hätte. Sie zeigen jetzt gesinnungsethisch Flagge, indem sie ihr humanitäres Ethos artikulieren (Gewessler, Anschober), aber natürlich insgeheim froh sind, das Beharrungsvermögen der Türkisen an ihrer Seite zu haben. Diese Takrtik erspart ihnen ohne Gesichtsverlust das Desaster der politischen Bedeutungslosigkeit durch eine immigrationsaffirmative Haltung, wie sie sie 2015 an den Tag gelegt haben. Mit dem Erfolg damals, aus dem Parlament zu fliegen.

Lodengrün
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Wer

plädiert ständig für Lager in Ägypten, Tunesien, ja gar auf einer Insel wäre es so fein? Richtig.

langsamdenker
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Werte(r) Lodengrün

Das ist der falsche Ansatz. Sie können auch 100 nehmen oder 12000, es bringt nix. Moria ist eine Schande der EU. Wenn Maas darüber schwadroniert, müsste ER sich entschuldigen. Es ist die Doppelmoral der "Willigen" die für diesen - übrigens logischen - Brand die Verantwortung trägt. Denn immer geht es nur darum, das Problem wem anderen umzuhängen. Ungarn, Österreich speziell Kurz - weil der nämlich den Finger in die europäische Wunde legt.
Und wenns mich hier sperren, das ist der Ergebnis von "Wir schaffen das". Einer sinnlosen Emotionalisierung eines SACHTHEMAS. Jede Kritik wurde als "nichteuropäisch" gebrandmarkt. Und dieses unfaire Spiel der "Aufnahmewilligen" wird weitergespielt, auf dem Rücken der Europäer UND der Flüchtlinge. Hier müssen erwachsene Realisten ran und nicht Multi-Kulti Träumer oder jene, die sich um den "Exportweltmeister" und sein Verschnarchen des technischen Fortschritts Sorgen machen. Falsche Moral ist es, was uns hier geboten wird.

zweigerl
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Falsche Moral

Falsche Moral im Priestergewand des angemaßten Welt- und Menschenretters, der nichts von der Komplexität des Problems mitbekommen hat.

Balrog206
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Najo Loden

Lesbos ist schon eine Insel !!!

ordner5
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Die Humoristen.

Diese Rot-Grünen Sozialromantiker sollen erst mal für die Milliardenkosten aufkommen, dann könnte man ihnen eine gewisse Redlichkeit zubilligen. Aber alles den fleißigen Steuerzahler aufzubürden, ist schäbig.

Sam125
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Ich bin absolut dafür,dass wir"ausgesuchte"Migranten aufnehmen sollten,an die

aber ausnahmslos nur mehr begrenzte Aufenthaltstitel vergeben werden,die verlängert werden können,oder auch nicht!Wenn Migranten straffällig werden, oder als radikal religiöse Fanatiker auffallen,und auch die Gleichberechtigung der Geschlechter nicht respektieren,so wird ihr Aufenthaltstitel einfach nicht mehr verlängert und sie müssten das Land verlassen!So hätte es wirklich jeder selbt in der Hand,ob er bei ubs eine neue Heimat findet oder nicht!Doch was da heute Nacht in dem griechischen Lager geschehen ist,und noch dazu wenn die Feuer anscheinend von den Migranten selbt gelegt wurden,so ist das auf keinen Fall,auch nur in irgendeiner Weise gutzuheißen,den wenn Menschen aus welchen Gründen auch immer,das Leben der Mitmenschen in Kauf nehmen,um ihre Forderungen darzusetzen,dann kommt das einen Mordversuch an vielen Mitmenschen gleich! Und das ist daher eine Straftat und KEIN Freibrief nach Europa!

47er
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Auch ich sehe das genauso.

Migranten, die sich bei uns gut eingelebt haben, bekommen nach Jahren (!) den Ausweisungstitel. Verbrecher, Vergewaltiger, Frauenschänder u. ä. aus "Wasweisgottwoher" begehen fortlaufend (die schlimmsten) Straftaten bei uns, es wird ihnen der sündteure Prozess gemacht, anschließend werden sie auf unsere Kosten eingesperrt und niemand kann sie anschließend in ihre (weil unsichere, gefährliche) Heimat abschieben. Wie man liest, wie es im Lager zugegangen ist, dass sich Frauen nicht mal vor den Zelteingang getrauten, sollen wir nochmals solche Unholde und Brandstifter aufnehmen?

LaPantera69
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Jetzt kriechen wieder die Experten aus dem linken und aus dem rechten Eck hervor...

🤦‍♂️ 😂

Tingletanglebob
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falls es stimmt

dass das Feuer von den Migranten gelegt wurde und sogar die Hilfskräfte mit Steinen beworfen worden sind um deren Hilfseinsatz zu behindern kann es nur eine Lösung geben. Sofortige Rückführung des gesamten Lagers in die jeweiligen Herkunftsländern mit Verwirkung jeglichen Asylrechts in Zukunft. So eine schändliche Tat darf kein Freifahrtschein sein sonst wird bald jedes Flüchtlingslager/Flüchtlingsheim brennen. Absolut unverantwortlich dass SPÖ, NEOS und Grüne für die sofortige Aufnahme sind nach dieser Entwicklung dort.

Lodengrün
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Sie schicken also

die Leute zurück in die Kriegsgebiete. Dort wo es nichts mehr gibt. Seien wir froh das Corona in all diesen Lagern nicht vehement ausgebrochen ist. Denn dann könnten wir uns anschnallen.

Balrog206
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Wurden

Alle getestet ?

melahide
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Es ist

aber auch nicht verantwortungsvoll, Menschen über Wochen und Monate auf einer Insel zu internieren. Das sind ja keine Gefangene. Wer ein Lager in Brand steckt hat nichts mehr zu verlieren und ist verzweifelt würde ich mal meinen.

Das passiert, weil die Nationalstaaten die Probleme nicht lösen.

petrbaur
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..

grauslig das man hier wieder mal sieht wie sehr der fremdenhass regiert in österreich.. wenn man die kommentare ließt wird einem schlecht.. schauts euch mal an wie die menschen dort "gehalten" werden.. das das so eskaliert ist allein die schuld der eu und des westens.. die leute haben 0 persektive und sind verzweifelt.. unsere kriege haben die dazu gebracht das sie flüchten müssen, die kommen nciht weils glauben das bei uns alle geld vom staat bekommen fürs nix tun..

ich wünsch echt niemandem das ihm so geht wie denen dort, nicht mal denen die hier so laut und großkotzig aufreden aber ws noch nie weiter als 50 km vonm kaff in dem sie leben weggekommen sind..

schadstoffarm
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wenn das der Amtsarzt liest

biste deinen Deckel los :) Also wennst einen hast.

catdogbeba
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Nehammer

hat recht

petrbaur
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..

und woher wissen sie das so genau?

Bodensee
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was heißt "Debatte?"......

.......wir nehmen keine Migranten mehr auf - das wurde doch deutlich von unserer Bundesregierung gesagt. Die Profilierungsneurose linker und scheinheiliger Gutmenschen interessiert doch keinen. Solange die nicht selbst Migranten in ihren Wohnungen aufnehmen, sollen die sich gaaaaaanz ruhig verhalten.

redniwo
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solche langzeitlager sind eine schande für die eu

ich bin dafür dass die wirtschaftsmigranten ein first class ticket in die heimat bekommen, das ist sicher kostengünstiger als vergebliche integrationsversuche. echte flüchtlinge (krieg und Verfolgung,) sollen ein zeitlich befristetes (bis zum wegfall des fluchtgrundes) befristetes asyl erhalten.
der bedarf an arbeitskräften soll in eu durch einwanderungpolitik , beispiel canada oder australien, abgedeckt werden.

isteinschoenerName
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Dass es ein Kontinent namens Europa nicht schafft, ein paar Tausend geflüchtete Menschen ...

... ohne Aufsehen auf alle seine Staaten zu verteilen, ist eine Schande. Und es ist lächerlich! Angesichts dessen, welche dramatischen Völkerwanderungen, die der Menschheit ohnehin aufgrund der menschengemachten Klimakatastrophe ins Haus stehen.
(Oh Hoppala, da habe ich jetzt was Schlimmes gesagt, sorry! So etwas darf man natürlich nicht aussprechen, in einer Welt, die systematisch alle Augen inkl. Hühneraugen vor zukünftigen Problemen verschließt.)

ugglan
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Wieso

sollte Europa das schaffen müssen ? Die Welt - vor allem die islamische, und dazu gehören die meisten religiös - ist auch recht groß und hat sicher mit der Integration weit weniger Probleme als die, welche wir uns mit denen aufhalsen würden!
Und menschengemacht ist auch die Überbevölkerung - aber nicht bei uns !

 
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