Wenn US-Präsident Trump kritische Berichterstattung nicht gefällt, tituliert er es schnell als „Fake News“. Doch nicht nur das: Wer Trump kritisiert, wird ausgeschlossen, wie die Nachrichtenagentur AP, mit Millionen- oder Milliarden-Klagen überzogen wie der Sender CBS oder das Wall Street Journal oder gekündigt wie jüngst Late-Night-Talker Stephen Colbert. Sind die Medienfreiheit und die Demokratie in den USA unter Präsident Donald Trump in Gefahr? „Nein“, sagt Gerhard Zeiler, Medienmanager in den USA bei Warner Bros und ehemaliger ORF-Generalintendant.