Hydrologe sieht Österreich „am Rande einer Ausnahmesituation“
Die Kombination aus trockenem Winter und anschließend wenig Regen vielerorts „fällt aus dem Rahmen“, sagt Günter Blöschl von der TU Wien. Im ganzen Land sind die Pegelstände besorgniserregend niedrig.
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Österreich steht aufgrund eines trockenen Winters und wenig Regen "am Rande einer Ausnahmesituation".
Rund 85 Prozent der Flusspegel liegen unter dem langjährigen Durchschnitt.
Bei rund 80 Prozent der Grundwassermessstellen sind die Stände entweder niedrig oder sogar sehr niedrig.
Besonders betroffen sind Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und die östliche Steiermark.
Die Grundwasserneubildung ist vor allem in den kühleren Monaten entscheidend, Sommerregen hilft wenig.
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