Betrugsprozess um "Alt-Wien"-Kindergärten gestartet
Am Mittwoch hat am Wiener Landesgericht der Prozess gegen den ehemaligen Betreiber der "Alt-Wien"-Kindergärten begonnen, der sich bis zur Pleite seines Vereins im Sommer 2016 von der Stadt Wien Subventionen in Höhe von 36 Mio. Euro erschwindelt haben soll. "Er hat sich zu Unrecht mit Steuergeld bereichert", stellte Oberstaatsanwältin Veronika Standfest fest. Der nunmehr 82-Jährige habe dabei mit "Buchungstricks", Scheinrechnungen und falschen Jahresabrechnungen operiert.
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