"Wienwoche" widmet sich heuer Menschen an den Rändern
Klimakrise, neuer Kalter Krieg, Fragen der Energieversorgung, abnehmende Solidarität, prekäre Arbeitsverhältnisse - vor diesem Hintergrund schlägt "Wienwoche" einen Perspektivenwechsel vor: Von 15. bis 24. September bestimmen Menschen an gesellschaftlichen Rändern das Festivalgeschehen. Man "möchte Gehör für ihre Anliegen schärfen und die Praxis der Wohlhabenden, der auf die Butterseite Gefallenen hinterfragen", so Kuratorin Jelena Micić heute bei der Programmpräsentation.
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