Simbabwe-Wahl wegen "Verzögerungen" um einen Tag verlängert
In Simbabwe sind die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen aufgrund "logistischer Verzögerungen" verlängert worden. Präsident Emmerson Mnangagwa verkündete am Mittwochabend eine Verlängerung um einen Tag, um allen 6,6 Millionen Wahlberechtigten die Stimmabgabe zu ermöglichen. Viele Wahllokale hatten mit großer Verspätung geöffnet. Oppositionsführer Nelson Chamisa warf der Regierung indes Wahlmanipulation und Einschüchterung von Wählern vor.
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