Kaiser pochte auch im Bundesrat auf mehr Geld für Länder
Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) hat am Donnerstag seine Kritik am Bund und dessen Vorschlägen zum Finanzausgleich im Bundesrat bekräftigt. Er warnte vor einer Finanzierungslücke bei maßgeblichen Aufgaben der Länder und stellte zugleich klar, dass diese eine Verlängerung bzw. Fortschreibung des derzeitigen Finanzausgleichs nicht akzeptieren werden. Kaiser war in der Länderkammer des Parlaments zu Gast, weil Kärnten dort mit Juli den Vorsitz übernommen hat.
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