Auf der Suche nach dem nächsten heimischen Formel-1-Fahrer hat Alexander Wurz zuversichtlich in die Zukunft geblickt. "Ich sehe das Potenzial, die Möglichkeit ist da", betonte der frühere F1-Pilot nach dem Heim-GP in Spielberg angesprochen auf seinen Sohn Charlie. Wurz konterte die pessimistische Zukunftsprognose von Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko. "Ich sehe es nicht ganz so überspitzt. Der Doktor soll sich die Brille putzen", sagte Wurz mit einem Augenzwinkern.
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