Regierung inseriert intransparent im Boulevard, aber weniger
Die Ausgaben der Bundesregierung für Inserate in Österreichs Tageszeitungen und deren Onlineportale sind im Vorjahr intransparent, ohne nachvollziehbare gemeinsame Linie und sehr boulevardaffin ausgefallen. Das geht aus der am Mittwoch präsentierten Studie "Scheinbar transparent IV" des Medienhauses Wien hervor. Die Ausgaben gingen zwar im Vergleich zu 2021 zurück, doch wurde eine millionenschwere kommunale Corona-Impfkampagne aus Bundesmitteln nicht einbezogen.
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