Geplanter Waffenkauf eines Terrorverdächtigen blieb straflos
Als der Leiter der Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), Omar Haijawi-Pirchner, am vergangenen Sonntag im Zusammenhang mit einem mutmaßlich geplanten Anschlag auf die Wiener Regenbogenparade die Festnahme von drei Tatverdächtigen verkündete, verwies er darauf, einer der Burschen sei bereits im Fokus des Verfassungsschutzes gestanden. Mittlerweile ist klar, weshalb: der 17-Jährige dürfte schon 2022 versucht haben, über WhatsApp eine Kalaschnikow zu kaufen.
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