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In Hundebox gesperrtes Kind soll Hilfe gesucht haben
Im Fall um jene 32-Jährige, die ihren zwölfjährigen Sohn im Waldviertel in eine Hundebox gesperrt, gequält und hungern lassen haben soll, hat die "Kronen Zeitung" (Sonntag-Ausgabe) über weitere Details berichtet. Der Bub dürfte demnach zuvor - etwa bei Spitalsaufenthalten oder in der Schule - um Hilfe gebeten haben. Der Ex-Partner einer mutmaßlichen Komplizin der Frau soll unter Betrugsverdacht stehen, Opfer sei die 32-Jährige. Bestätigt wurde der Bericht auf Anfrage nicht.