Österreich thematisiert Raumpolitik der Architekturbiennale
Bewegt man sich heuer auf den Österreich-Pavillon der am Samstag öffnenden 18. Architekturbiennale von Venedig zu, wirkt der 1934 von Josef Hoffmann realisierte, symmetrische Bau geschlossen. Die schräg im Eingangstor platzierte Rigipswand ist nur teilgestrichen, durch ein Sichtfenster blickt man rechts auf den Unterbau einer unzugänglichen Tribüne: Hier beschäftigen sich das Wiener Architekturkollektiv AKT und der Architekt Hermann Czech mit der Raumpolitik der Biennale.
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