Umstrittener HGM-Saal "Republik und Diktatur" wird erneuert
Das Heeresgeschichtliche Museum (HGM) setzt unter seiner neuen Leitung erste Schritte zur von der Fachwelt lange geforderten Reformierung und schließt mit 8. Mai den umstrittenen Saal "Republik und Diktatur". Zum Republiksjubiläum im Jahr 2025 soll der 900 Quadratmeter große Raum in neuem Licht erstrahlen. Direktor Georg Hoffmann will in den Umgestaltungsprozess zahlreiche Institutionen einbinden und "Diskussionen ins Museum holen", wie er am Mittwoch bekanntgab.
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