Rund um einen Mastbetrieb im Bezirk St. Pölten hat am Mittwoch erneut Aufregung geherrscht. Wegen im Vorjahr aufgetauchter Vorwürfe der Tierquälerei musste sich der Inhaber am Landesgericht St. Pölten verantworten. Der Prozess endete mit einer Diversion, der 49-Jährige muss gemeinnützige Leistungen im Ausmaß von 140 Stunden erbringen. Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) ortete weiterhin "schreckliche Zustände" im Betrieb. Tierhaltungsverbot und Schließung werden geprüft.
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