Portugal will Wohnungsnot mit Zwangsvermietungen bekämpfen
Mit einer umstrittenen Zwangsvermietung leer stehender Immobilien will die linke Regierung in Portugal die gravierende Wohnungsnot bekämpfen. Die Zwangsvermietung werde möglich sein, wenn eine Wohnung länger als zwei Jahre unbewohnt bleibe, teilte die Regierung von Ministerpräsident António Costa am Donnerstagabend mit. Die Maßnahme sei Teil des im Februar angekündigten und nun vom Ministerrat gebilligten Programms "Mais Habitação" (Mehr Wohnraum).
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