Neu: Scharangs "Geschichte vom Esel, der sprechen konnte"
In seinem 2020 erschienenen Roman "Aufruhr" träumte Michael Scharang den Traum von der friedlichen Revolution und verband Gesellschaftskritik und Schelmenroman. Drei Jahre später scheint er auf den Spuren von Jean de La Fontaine zu wandeln. "Die Geschichte vom Esel, der sprechen konnte" ist unzweifelhaft eine Fabel. Aber sie ist auch eine fiktionalisierte Autobiografie. "Es vermischt sich schon stark", gibt der 82-jährige Autor im Gespräch mit der APA zu.
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