Wiener Philharmoniker würdigten ihre verfolgten Mitglieder
Es ist ein ebenso persönlicher wie symbolträchtiger Schritt, den die Wiener Philharmoniker am Dienstag vor dem Haus ihres einstigen Konzertmeisters Arnold Rosé in Wien-Döbling gesetzt haben: Ein Zeichen gegen das Vergessen ihrer einstmals von den Nazis verfolgten Mitglieder, die vertrieben oder ermordet wurden. So hatte Vorstand Daniel Froschauer zu einer Gedenkstunde geladen, zu der sich hochrangige Vertreter verschiedener Provenienzen einfanden.
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