Üppige Forschungsförderung für fünf "Clusters of Excellence"
Quantentechnologien, Materialien für die Energiewende, Mikrobiomforschung, der Umgang mit der "Krise des Wissens" und ein neuer Blick auf die Historie Eurasiens sind die Themen der ersten "Clusters of Excellence". Insgesamt 135 Mio. Euro fließen in den ersten fünf Jahren ihres Bestehens in die mit Abstand höchstgeförderten Forschungsvorhaben Österreichs. Das gaben der Wissenschaftsfonds FWF und das Bildungsministerium am Montag in Wien bekannt. Die Verbünde starten im Sommer.
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