Ursachensuche nach schwerem Zugsunglück in Griechenland
Nach der verheerenden Kollision zweier Züge in Mittelgriechenland mit mindestens 36 Toten und 72 Verletzten wollen die Behörden das Unglück vollständig aufklären. Der Bahnhofsvorsteher, der am Dienstagabend am Bahnhof der Stadt Larisa in Mittelgriechenland verantwortlich war, soll am Mittwoch eingestanden haben, die Weichen falsch gestellt zu haben. Zugleich galt es, die Opfer zu identifizieren. Viele Leichen sind verbrannt und können nur per DNA-Analyse identifiziert werden.
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