30-Jährige in Tirol nach tödlicher Würgeattacke verurteilt
Ein Prozess am Innsbrucker Landesgericht ist Donnerstagabend trotz Mordanklage mit einer nicht rechtskräftigen Verurteilung wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und versuchter Nötigung zu Ende gegangen. Eine 30-jährige Tirolerin wurde deswegen zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt. Sie soll im März 2022 im Streit stark alkoholisiert eine ebenfalls betrunkene 51-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Das Opfer verstarb wenige Tage später.
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