Staatsballett ließ bei "Promethean Fire" die Funken sprühen
Dem Feuer als schöpferische wie zerstörerische Kraft begegnete man Samstagabend bei der jüngsten Premiere des Wiener Staatsballetts: Das mit "Promethean Fire" übertitelte Programm bot sprühende Funken der Kreativität, aber auch dystopische Szenarien. Stücken der US-Choreografen Paul Taylor und Mark Morris wurden zwei Miniaturen von Ballettdirektor Martin Schläpfer gegenübergestellt, was in der Volksoper für reichlich Abwechslung sorgte.
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