Erdbebenspuren aus 14.000 Jahren am Grund von Kärntner Seen
44 Erdbeben der vergangenen 14.000 Jahre haben ihre Spuren am Grund des Wörthersees hinterlassen. Das haben Geologen der Universität Innsbruck anhand von Proben vom Seeuntergrund herausgefunden. Richtig große Erdbeben wie jenes von 1348, als ein Teil des Villacher Hausbergs Dobratsch abbrach, das Gailtal verschloss und die Gail zu einem See aufstaute, sind demnach sehr selten. Ein ähnlich starkes Beben hatte es zuvor vor 11.500 Jahren, zum Ende der letzten Eiszeit gegeben.
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