Siegfried Wolfs Rechtsvertreter mit Vorwürfen gegen WKStA
Im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen, die vor rund einem Jahr in einem Verfahren gegen den Großinvestor Siegfried Wolf durchgeführt wurden, erheben Wolfs Rechtsvertreter Vorwürfe gegen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Die Durchsuchungen seien geleakt worden, während daraufhin eingeleiteter Ermittlungen wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses sei es zu einer Datenlöschung gekommen, so dass sich der mögliche Geheimnisverrat nicht mehr klären lasse.
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