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18 Tote bei Zusammenstößen bewaffneter Gruppen in Kolumbien
Im Südwesten Kolumbiens sind mindestens 18 Menschen bei Zusammenstößen zwischen einer Splittergruppe der Guerillaorganisation FARC und einer anderen bewaffneten Gruppe gestorben. Die Todesopfer seien "bei einer Konfrontation zwischen den selbsternannten 'Grenzkommandos' und der ersten Front 'Carolina Ramírez' der FARC-Dissidenten" getötet worden, erklärte die staatliche Menschenrechtsbehörde. Sie gab keine Auskunft darüber, ob es sich bei den Toten um Zivilisten handelt.