Seit etlichen Jahren sorgen in kolonialen Zusammenhängen geraubte und in Sammlungen auf der ganzen Welt verstreute Kunstwerke aus dem ehemaligen Königreich Benin in Westafrika für politische Diskussionen. Nun gibt es erstmals eine genaue Grundlage, über was dabei geredet wird: 5.246 Objekte aus 131 Institutionen in 20 Ländern versammelt die neue "Digital Benin Plattform", die am Mittwoch in Hamburg vorgestellt wird. "Vergleichbares gibt es nirgends sonst", sagt Jonathan Fine.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.