mumok lockt mit überwucherten Klavieren und "Changes"
Wie von Geisterhand spielende Klaviere, Noten auf Grabsteinen und der Geruch von Gewächshaus: Das mumok zeigt ab Samstag auf Ebene -3 eine nicht alltägliche Installation. Unter dem Titel "Nane Oda Lavutaris / Who Will Play for Me?" unternimmt die aus der Slowakei stammende Künstlerin Emília Rigová den Versuch einer Dekonstruktion von den Roma zugeschriebenen stereotypen Rollenbildern. Eine Ebene darunter setzt man mit "Changes" auf eine weitere Sammlungspräsentation.
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