Kritik an kurzfristiger Schulzuteilung ukrainischer Schüler
Über 4.000 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine besuchen aktuell Wiener Schulen. Für die Standorte bedeutet deren Aufnahme eine zusätzliche Herausforderung, viele kämpfen schon jetzt mit Personal- und Platzmangel. Die Situation werde aktuell zusätzlich durch kurzfristige Kommunikation und Planung erschwert, kritisieren Eltern- und Lehrervertreter. Bildungsdirektor Heinrich Himmer wirbt um Verständnis: Ziel sei, den Kindern rasch ein gutes schulisches Zuhause zu geben.
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