Argentiniens Präsident spricht von Mordanschlag auf Kirchner
Argentiniens Ex-Präsidentin Cristina Kirchner ist nach Angaben des heutigen Staatschefs Alberto Fernández nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Ein bewaffneter Mann hielt der 69-Jährigen am Donnerstagabend (Ortszeit) vor ihrem Haus in Buenos Aires eine geladene Waffe ins Gesicht. Fernández berichtete später in einer TV-Ansprache an die Nation, dass der Angreifer auch den Abzug gezogen habe. Es habe sich aber kein Schuss gelöst. Der mutmaßliche Attentäter wurde festgenommen.