Ferdinand Schmalz feiert Erfolg bei Nibelungenfestspielen
Wie ein führerloser Zug rast die grausame Sage von den Nibelungen schier unaufhaltsam auf die Katastrophe zu. Am Ende stehen Verrat und Gewalt. Es gibt kein Leben nach dem Heldentod. Mit "hildensaga. ein königinnendrama" präsentieren sich die Nibelungen-Festspiele im deutschen Worms heuer als Schlachtfeld der Geschlechter - mit einem Stück des österreichischen Autors Ferdinand Schmalz. Wäre eine von Frauen gelenkte Welt besser, fragt dieser bei der Premiere am Freitag.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.