"Molière" als opulente Travestie in Perchtoldsdorf
Mit "Molière oder Der Heiligenschein der Scheinheiligen" nach Michail Bulgakow beendet Michael Sturminger nach neun Jahren seine Intendanz bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf. Und siedelt in seiner Inszenierung den Stoff, wie sich bei der Premiere am Donnerstagabend gezeigt hat, irgendwo im Niemandsland zwischen Drehbühnenhumor a la "Der nackte Wahnsinn", Kostümschinken, Travestie und Mysterienspiel an.
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