Acht Tote bei Kundgebungen für mehr Demokratie im Sudan
Bei Protesten für mehr Demokratie im Sudan sind am Donnerstag nach Angaben von Sanitätern acht Menschen getötet worden. Mindestens sechs von ihnen seien durch Schüsse in Kopf, Brust oder Rücken gestorben, erklärte ein der Demokratiebewegung nahestehender Zusammenschluss von Ärzten. Laut Augenzeugen setzten Sicherheitskräfte Wasserwerfer und Tränengas ein, um Demonstranten am Vordringen auf den Präsidentenpalast in Khartum zu hindern.
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