La Turbo Avedon, Künstler*in hinter "Pardon Our Dust", ist - wenn am Mittwoch die Ausstellung im Wiener MAK öffnet - stets präsent. Doch steckt dahinter mehr, als zunächst anklingt: Denn La Turbo Avedon ist kein Mensch, sondern ein nichtbinärer Avatar, der nur in der virtuellen Welt anzutreffen ist. Naheliegend ist da das Thema der Sound- und Videoinstallation, die sich stetig wiederholt: Neue Entwicklungen des Internets und die Kurz- bzw. Langlebigkeit von Onlineinhalten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.