Einen Tag nach der großen WM-Enttäuschung hat Felix Auböck sein Lachen wiedergefunden. Auch weil Auböcks Mutter nach dem undankbaren vierten Platz bei den Schwimm-Weltmeisterschaften am Samstag persönlich in Budapest vorbeischaute. "Was sie gesagt hat? Dass es ihr sowieso egal ist, welchen Platz ich mache", erzählte Auböck und lachte. Und weil der 25-Jährige am Sonntag über 200 m Kraul in 1:45:17 Minuten als Zweitschnellster ins Finale am Montagabend (18.02 Uhr) schwamm.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.