"L'Aventure invisible" stellt Identität auf den Prüfstand
Ein Mann mit drei Gesichtern, eine Frau, die ihre Identität verliert und eine genderneutrale Person, die eine Surrealistin zum Leben erweckt: Der Schwede Marcus Lindeen nimmt für seine erste Theaterarbeit in Österreich drei Biografien her, um die Vorstellung einer stabilen Identität zu hinterfragen. Dabei setzte er im Rahmen der Wiener Festwochen im brut nordwest am Sonntag bei der Premiere von "L'Aventure invisible" ("Das unsichtbare Abenteuer") auf Reduktion und Intimität.
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