Schnörkellos, ernst und dem Text Raum gebend - die Premiere von William Shakespeares "Macbeth" in der Fassung von Heiner Müller Samstagabend in den Linzer Kammerspielen hat den Nerv von Literaturfreunden getroffen. Ab und zu spritzt Blut, gelegentlich fliegen herrenlos gewordene Körperteile herum - vom moderaten Einsatz dieser Grauslichkeiten abgesehen gibt sich die Inszenierung von Schauspielchef Stephan Suschke aber nicht der Versuchung hin, die Bühne in Blut zu ertränken.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.